
Unsere nächsten Kindergottesdienst-Termine
Hier findet Ihr die Termine von unserem KiK – Kinder in der Kirche:
Einladung zum KiK-Gottesdienst
Wir laden Euch recht herzlich zu unserem nächsten KiK-Gottesdienst am Sonntag, den 06.04.2025 um 10.00 Uhr ins evangelische Gemeindehaus ein. Es geht weiter mit unserer neuen Reihe: Zwischen Angst und Vertrauen. Seid gespannt auf eine weitre interessante und spannende Geschichte aus der Bibel!
Unsere Gottesdienste sind für Kindergarten- und Grundschulkinder mit ihren Eltern, Großeltern oder Paten gedacht. Größere Kinder können auch gerne alleine kommen. Die Eltern haben so die Möglichkeit, den Hauptgottesdienst zu besuchen. Auch kleinere und größere Geschwister oder Kinder sind bei uns herzlich willkommen. Nach dem Gottesdienst wird immer passend zum Thema gebastelt. Hier entstehen viele schöne und bunte Kunstwerke und wir haben viel Spaß zusammen. Für die kleineren Kinder gibt es auch etwas zum Spielen. Etwas zum Trinken und zum Knabbern gibt es auch. Schaut doch einmal bei uns vorbei!
Wir freuen uns auf Euch!
Euer KiK-Team
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Die nächsten KiK-Termine:
06.04.2025
04.05.2025
18.05.2025
25.05.2025
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Die Jünger in Angst- Jesus stillt den Sturm
Letzten Sonntag war endlich wieder einmal der Rabe Max zu Besuch, sehr zur Freude der Kinder. Er berichtete von einem Sturm, den er erlebt hatte und davon, wie das das Nest gewackelt hatte und er große Angst gehabt hat. Frank konnte da auch mit einer Sturmgeschichte aus der Bibel aufwarten. Jesus fuhr mit seinen Jüngern über den See. Es war schönes Wetter und alle fühlten sich wohl. Die Kinder wurden aufgefordert sich in die Lage der Jünger zu versetzen und zu überlegen, wie sie sich wohl gefühlt hatten. Passend dazu hat Frank dann Smileys gemalt. Jesus hatte mit vielen Menschen geredet und war jetzt müde. Deshalb legte er sich in eine Ecke des Bootes und schlief ein. Zuerst kam ein leichter Wind, der wurde nach und nach zu einem richtigen Sturm. Die Jünger, die ja erfahrene Fischer waren und den See kannten, bekamen es mit der Angst zu tun. Das Boot wurde hin und her geworfen. Die Wellen wurden immer höher. „Unser Boot wird kentern!“, schrien sie ängstlich. „Was sollen wir nur machen! Wir werden alle ertrinken!“ Da fiel ihnen Jesus ein. Aber wo war Jesus? Jesus lag immer noch hinten im Boot und schlief. „Jesus, wir gehen unter!“, riefen sie und weckten ihm auf. Jesus wachte auf und schaute seine Jünger an. Dann schaute er den Sturm an. Jesus hatte überhaupt keine Angst. „Ihr braucht keine Angst zu haben“, sagte er zu seinen Jüngern. Dann stand er auf. Jesus schaute die Wellen an und dann sprach er zu den Wellen und zu dem Sturm: „Sei still!“, sagte er. Und dann wurde es ganz still. Der Sturm war weg, die Wellen waren weg, das Boot hörte auf zu schaukeln. Die Jünger staunten. Jesus war sogar stärker als der Sturm! Jesus konnte einfach zu dem Sturm reden und der Sturm musste gehorchen. Jesus ist wirklich der Stärkste. Deshalb brauchen wir auch keine Angst zu haben. Wir können einfach zu Jesus beten und Jesus kann uns helfen, wenn wir Angst haben oder in Not sind. Die Kinder haben im Anschluss ein „Erste-Hilfe Kästchen“ auf Pappe gefaltet, bemalt und verziert. An jedem Sonntag unserer Reihe „Zwischen Angst und Vertrauen“ kommt dann ein Gegenstand, der mit etwas mit der jeweiligen Geschichte zu tun hat, hinein. Letzten Sonntag war das ein gefaltetes Boot aus bunten Papier. Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln und Verzieren ihres Kästchens.
CDS
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KiK-Tanz-Gottesdienst
Letzten Sonntag haben wir einen ganz besonderen KiK gefeiert. Bei unserem Tanz-Gottesdienst war echt was los! Schön, dass so viele dabei waren! Ganz besonders haben wir uns über den Besuch unserer neuen Pfarrerin Frau Mezler gefreut, die mit einem warmen Applaus begrüßt wurde. Sie hat auch, wie alle anderen, mit viel Freude mitgetanzt, wie man auf den Fotos sehen kann. Sibylle Holzwarth-Weiss und ihre Töchter Lola, Hannah und Henriette hatten uns vier schwungvolle Tänze, zu biblischen Themen und zur Musik und dem Arrangement von Prof. Sigfried Macht, Kirchenmusik-Pädagoge aus Bayreuth, mitgebracht. Gelernt hatten sie die Tänze letztes Jahr in Walldorf direkt bei Sigfried Macht in einem Workshop im evangelischen Gemeindehaus. Sibylle ist auch noch kurzfristig für die erkrankte Carmen eingesprungen und hat die Verkündigung übernommen. Herzlichen Dank an Familie Weiss für alles! Statt Einsingen gab es diesmal ein „Eintanzen“ mit „Wo gab‘s ein tierisches Geschnarche“ (Arche Noah) und „Mose hob den Stab“ (Schilfmeer-Durchquerung). In den Bewegungen der Tänze spiegeln sich Teile der biblischen Geschichten und man kann so in sie eintauchen und sie mit allen Sinnen erleben. Bei der Arche Noah gingen die Tänzerinnen und Tänzer immer enger im Kreis. Sie gingen quasi in den Schiffsbauch hinein und bahnten sich dann wieder einen Weg nach draußen. Bei der Schilfmeer-Durchquerung symbolisierten die Kinder, indem sie sich in Reihen gegenüberstanden und die Hände hoben, das Meer, das sich auftat und wieder schloss, als alle hindurchgetanzt waren. Alle Kinder und auch die Erwachsenen hatten viel Spaß bei diesen schwungvollen Tänzen. Thema der Verkündigung war „Josua und die Mauern von Jericho“. Die Mauern wurden mit hochkant aufgestellten Tischen dargestellt. Diese Geschichte aus dem Alten Testament wurde sowohl als Mitmach-Geschichte erzählt, wie auch getanzt. Beim Tanz fielen die Tänzerinnen und Tänzer um und symbolisierten damit die einstürzenden Mauern, um anschließend in Jubel auszubrechen und den Sieg zu feiern. Am Ende des Gottesdienstes gab es dann auch noch einen Segens-Tanz. Gerne können wir wieder einmal einen so einen Tanz-Gottesdienst veranstalten, der alle begeistert hat! Anschließend bastelten die Kinder aus Küchenpapierrollen und Pappbechern bunte Trompeten. Es war ein sehr schöner, fröhlicher und beschwingter KiK-Gottesdienst.
CDS
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Vorstellungsgottesdienst von Pfarrerin Oda Mezler
Gottes Fürsorge
Letzten Sonntag am 16.03.2025 haben wir unserer neuen Pfarrerin Oda Mezler ein Begrüßungslied in der Kirche gesungen. Schön, dass so viele Kinder, Eltern, Paten und Mitarbeiter da waren! So konnten wir vorne im Altarraum stimmgewaltig „Einfach spitze, dass du da bist!“ schmettern und die Gemeinde zum Mitsingen und Mitmachen der Bewegungen animieren. Anschließend haben die Kinder Frau Mezler gebastelte Herzen mit der Aufschrift „Herzlich willkommen!“ und Primeln überreicht. Frau Mezler hat sich sehr gefreut und möchte uns bald einmal im KiK besuchen kommen. Darauf freuen wir uns schon sehr!
Nach unserem Auftritt sind wir zusammen ins Gemeindehaus gegangen, um dort unseren Kindergottesdienst zu feiern. Unser Thema war an diesem Sonntag „Gottes Fürsorge“. Fürsorge – was ist das? Für jemanden sorgen, sich um jemanden kümmern, ihn versorgen mit allem, was er oder sie zum Leben braucht. Das alles will Gott für uns tun. Wir sollen uns nicht so viele Sorgen machen, Gott sorgt für uns. Oft sorgen wir uns um Dinge, die wir sowieso nicht ändern können. Und so bringt das viele Sorgen-Machen gar nichts. Jesus hat genau darüber gesprochen (Matthäus, 6, 25-34): „Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?“ Jesus will uns Mut machen. Wir dürfen alle Sorgen auf ihn werfen. Er kümmert sich darum, sorgt für uns. Oft hilft es einfach schon darüber zu sprechen. Mit Jesus können wir mit einem guten Freund sprechen. Das heißt natürlich nicht, dass wir jetzt nichts mehr tun sollen und die Hände in den Schoß legen können. Wo wir etwas tun können, da sollen wir das auch machen. Was wir aber nicht ändern können, das dürfen wir Jesus überlassen. Durch das Sorgen-Machen vergehen die Sorgen ja nicht, ganz im Gegenteil, alles sieht immer schlimmer aus. Das bringt also gar nichts. Leichter gesagt, als getan, aber wir können uns dafür entscheiden die Sorgen loszulassen und auf Jesus zu schauen. Im Anschluss haben wir lustige, bunte Vögel aus Tonpapier gebastelt. Der fröhliche Vogelschwarm konnte sich sehen lassen und wird sicher so manches Kinderzimmerfenster schmücken. Auch auf den Fenstern des Gemeindehauses haben sich einige dieser lustigen Piepmätze niedergelassen.
CDS
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Zauberer-Besuch und ein Wunder
Toll, dass so viele Kinder und Erwachsene letzten Sonntag zusammen mit uns einen fröhlichen und bunten KiK-Faschingsgottesdienst gefeiert haben. Da war echt was los im KiK! Zu Gast hatten wir den Zauberer Frank, der den Kindern verblüffende Zauberkunststücke vorführte. Einige waren wirklich erstaunlich und unerklärlich, bei anderen kamen die aufmerksamen Kinder allerdings schnell darauf, dass das Tricks waren und entlarvten den Zauberkünstler. Alle hatten viel Spaß bei der kleinen Zauberkunst-Vorstellung. Natürlich ist Frank kein echter Zauberer, aber er hatte ganz gute Tricks auf Lager. Es gibt allerdings jemanden, der wirklich ganz wunderbare und unerklärliche Dinge machen kann. Die Kinder kamen schnell auf Jesus. Jesus ist natürlich kein Zauberer, er brauchst keine Zaubersprüche und keine Tricks. Und trotzdem kann er Wunder tun. Vor 2000 Jahren und auch heute noch. Ihm ist nichts unmöglich, denn er ist Gottes Sohn. Eines dieser Wunder haben wir uns dann in einer Mitmachgeschichte genauer angesehen. Mit der Verwandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit in Kana fängt das öffentliche Wirken Jesu an. Dieses erste Wunder wird nur im Johannesevangelium erwähnt. Dem Evangelisten Johannes geht es nicht in erster Linie darum, zu zeigen, was Jesus hier tut, sondern wer Jesus ist: Der Sohn Gottes, der Messias, der Retter! Jesus ist aber auch ganz und gar Mensch. Mensch und Gott. Und woran kann man erkennen, dass Jesus göttliche Kräfte hat? Indem er Dinge tut, die niemand anderes tun kann. Die Wasserkrüge, ursprünglich zur Reinigung gedacht, werden zur Quelle des Genusses, zum Geschenk, das uns Jesus macht. Das Wasser hatte sich in Wein verwandelt nachdem Jesus den Diener gesagt hatte, sie sollten die großen Krüge mit Wasser füllen. Bei uns war das natürlich Traubensaft und alle Kinder durften davon kosten. Jesus will uns fröhlich machen, die Sorgen vertreiben und das Leben zu einem Fest werden lassen. Auch wir waren fröhlich und gut gelaunt und haben ein Fest zusammen gefeiert! Einen Gottesdienst und ein Faschingsfest! Im Anschluss haben die Kinder mit großer Begeisterung schöne und bunte Faschingshütchen gebastelt, wie man auf den Fotos sehen kann.
CDS
Fasching im KIK
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Singen in der Not befreit – Paulus und Silas im Gefängnis
Im letzten Gottesdienst unserer Reihe: „Musik tut gut!“ haben wir uns am vergangenen Sonntag mit Paulus und Silas beschäftigt. Sie sangen Gott Loblieder, obwohl sie gerade geschlagen und ins Gefängnis geworfen worden waren. Sie wussten nicht, was mit ihnen geschehen würde. Eigentlich hätten sie allen Grund gehabt zu klagen und verzweifelt zu sein. Sie jammerten aber nicht, warum gerade ihnen das jetzt passierte, wo sie doch überall von Gott erzählt und die frohe Botschaft verkündet hatten. Nein, sie machten genau das Gegenteil sie sangen Loblieder für Gott. Sie sahen nicht auf ihre Probleme, sondern auf Jesus und auf Gott. Sie lobten Gott mit ihren Liedern und vertrauten vollkommen auf ihn. Dann geschah ein Wunder. Ein Erdbeben zerstörte das Gefängnis, die Türen standen offen und die Ketten fielen von den Gefangenen ab. Der Gefängniswärter wollte sich aus Angst vor Strafe schon das Leben nehmen, weil er dachte, dass alle Gefangenen geflohen wären. Aber Paulus und Silas waren noch da. Der Wärter war so bewegt von ihrem Glauben, dass er sich und seine Familie taufen ließ und den Glauben dieser ungewöhnlichen Gefangen annahm. Paulus und Silas kamen später ganz rechtmäßig durch den Beschluss des Stadtrichters frei.
Schaffen wir das auch, in schwierigen Zeiten nicht auf unsere Probleme und Sorgen zu schauen, sondern auf Jesus? Niemand von uns geht gern durch schwere Zeiten, aber es gibt sie eben einfach. Wenn dunkle Wolken aufziehen, fragen wir uns meistens: Warum nur? Oder: Warum passiert das gerade mir? Schwere und leidvolle Zeiten kommen nicht von Gott, aber er wird sie nutzen, damit unser Glaube wächst und stabiler wird. Manchmal lässt er unangenehme Situationen in unserem Leben zu, weil er weiß, dass so das Beste in uns zum Vorschein kommen wird. In Anschluss haben die Kinder ein Bild gebastelt und ausgemalt, bei dem man die Türen öffnen und einen Blick in das Gefängnis werfen konnte. Die Ketten waren aufgesprungen und Paulus und Silas waren frei. Das Ganze sah dann aus wie ein kleines Theater und die Geschichte kann damit zuhause nachgespielt werden.
CDS
Bilder:Privat
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Musik tut der Seele gut- David spielt für Saul
Musik tut einfach gut! Sie kann uns tief im Herzen bewegen und kann uns wieder fröhlich machen, wenn wir traurig und niedergeschlagen sind. Passend zu unserer Reihe „Musik tut gut!“ haben wir den Kindern mit Biegepuppen eine weitere musikalische Geschichte aus der Bibel vorgestellt. König Saul ging es nicht gut. Er war ständig niedergeschlagen und hatte schlechte Laune. Oft war er auch einfach nur wütend. Mit nichts war er zufrieden. Das Essen schmeckte, nicht, die Sonne wärmte nicht, alles war ihm zu viel. Eigentlich wollte er gar nicht mehr aufstehen. Heute würden wir sagen, er hatte eine schwere Depression. Seine Diener waren ratlos. Saul sollte doch das Land regieren, aber so ging das überhaupt nicht. Es musste etwas geschehen! Da fiel Sauls Dienern David ein. Er war ein junger Hirte, aber auch ein Musiker und konnte richtig gut Harfe spielen und singen. Die Diener holten David an den Königshof, damit er für Saul spielte und sang. Mit seinen Liedern lobte er Gott. Und tatsächlich es wirkte! Saul konnte wieder lächeln. Die Musik gefiel ihm. Er wollte immer mehr von Davids Liedern hören. Die Musik vertrieb die dunklen Gedanken aus seinem Kopf. Auch die Angst und die Wut, die er oft gespürt hatte, gingen weg und er konnte sich endlich wieder um seine Aufgaben und sein Land kümmern. Die Musik ist ein Geschenk Gottes und kann uns in vielen schweren Situationen helfen und uns erfreuen. Passend zur Geschichte haben die Kinder anschließend mit großen Eifer schöne bunte Harfen auf dicken Karton, Schrauben und Gummi-Saiten gebastelt. Die Ergebnisse konnte sich sehen lassen!
CDS
Bilder: Privat
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Der zwölfjährige Jesus
Die Geschichte vom zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lukas 2, 41-52) ist eine der wenigen Einblicke in Jesus Leben zwischen Geburt und öffentlichem Wirken, die wir in der Bibel finden. Diese Geschichte haben wir den Kindern mit Biegepuppen, Bauklötzchen und Tüchern erzählt. Dabei waren sie aktiv miteingebunden und so sind die Landschaft, der Weg, die Städte Nazareth und Jerusalem mit dem Tempel während des Erzählens entstanden. Die Kinder waren sehr engagiert dabei und haben auch ihr bereits vorhandenes Wissen eingebracht. Jesus war zum Passahfest mit seiner Familie und Freunden aus Nazareth in einem dreitägigen Fußmarsch nach Jerusalem gewandert. Dort haben sie zusammen das Passahfest gefeiert. Die Kinder sind gerne vorausgelaufen und so war Maria und Josef zunächst gar nicht aufgefallen, dass Jesus auf dem Heimweg nicht dabei war. Erst als sie abends rasteten- die Kinder hatten ein Lagerfeuer aus Steinen, Ästchen und roten Stoffresten aufgebaut- bemerkten sie, dass Jesus fehlte. Voller Sorge machten sie sich am nächsten Tag auf den Weg zurück nach Jerusalem. Überall suchten sie Jesus und fragten alle Leute, ob sie einen zwölfjährigen Jungen gesehen hätten, der alleine unterwegs wäre. Am Tempel sagten ihnen dann die Leute: „Na klar! Den kennen hier alle! Seit drei Tagen unterhält er sich im Tempel mit den Schriftgelehrten und erzählt ihnen von Gott.“ So war das und alle, die Jesus hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Maria und Josef drängten sich durch die Menschenmenge. Tatsächlich da saß Jesus mitten unter den Schriftgelehrten. Sie waren sehr froh und umarmten ihn. „Wir haben uns solche Sorgen gemacht!“ rief Maria. „Warum hast du das gemacht?“ Da sagte Jesus etwas Komisches, das Maria und Josef zuerst nicht verstanden. „Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Hause meines Vaters sein muss?“ Damals hat niemand Vater zu Gott gesagt. Gottes Namen durfte nicht einmal ausgesprochen werden, so heilig und hoch erhaben war er. Heute dürfen wir auch – dank Jesus- voller Vertrauen „Vater“ zu Gott sagen. Jesus ist unser Bruder und durch seinen Tod hat er die Schranke zwischen Gott und uns Menschen eingerissen, der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel ist zerrissen und wir können jederzeit zu Gott kommen. Er ist jetzt auch unser Vater. Aber das alles ist erst viel später passiert. In unserer Geschichte ist Jesus dann wieder mit seinen Eltern zurück nach Nazareth gegangen, aber alle haben damals schon gemerkt, dass dieser Jesus jemand ganz Besonderes ist. Im Anschluss haben die Kinder mit viel Eifer ein kleines Figurentheater aus Fotokarton gebastelt mit dem die Geschichte nachgespielt werden kann.
CDS
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Patenkind
Wir sammeln in jedem KiK-Gottesdienst fleißig für unser Patenkind Archilles Cenino in Manila. Wir müssen im Jahr 360 € für sein Schulgeld aufbringen. Noch ist der Betrag für das zweite Halbjahr nicht komplett, deshalb bitten wir um Unterstützung. Auch kleine Beträge helfen! Spenden können überwiesen, im KiK oder Gemeindebüro abgegeben werden. Spendenquittungen gibt es über das Gemeindebüro. Überweisungen bitte an folgende Kontoverbindung der Evangelischen Kirchengemeinde Nußloch, bitte das Stichwort „Patenkind KiK“ angeben.
IBAN: DE50 6729 2200 0001 1200 00
BIC: GENODE61WIE
Herzlichen Dank an alle Spender!